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Wieder einmal hatte die Antoniusschule zum Schulhalbjahresende, für den 30. Januar, zum alljährlichen Trommelkonzert eingeladen. Teilnehmer/innen aus den fünf Percussionkursen - Kinder aus allen vier Schuljahren und Erwachsene - spielten auf cubanischen Congas und Tumbas sowie anderen Rhythmusinstrumenten unter der Leitung der Musikerin Dorothee Marx-Bazanta aus Münster.
Es gab anschauliche Einblicke in das musikalische Projekt, das seit 1999 an der Grundschule in Freisenbruch angeboten wird. Wie in den Vorjahren spielten Kinder und Erwachsenen aus den einzelnen Trommelkursen bei einzelnen Musikstücken gemeinsam - beim Gesang und Tanz, mit Instrumenten und Erweiterung der Rhythmen. Lieder waren auf Spanisch „Va llover“, „Manigueta“, „Adios Mama, Adios Papa“ und das Lied vom Panamahut, der verlorengeht „Panama mué tombé“ auf kreol. Es gab verschiedene Rhythmusvarianten. Drei Rhythmen wurden besonders vorgestellt, „Bembé“ – ein 6/8-Rhythmus aus Cuba, „Merengue haitiano“, ein schneller 2/4-Takt und „Conga oriental“, der Carnivalsrhythmus aus Santiago de Cuba. Außer den Congas kamen Chachás, A-Go-Go-Glocke, Hand-Stock-Kombinationen, Glocke und zwei Basstrommeln zum Einsatz. Das Publikum war mit einbezogen und klatschte bei toller Stimmung immer wieder mit!
So gab es wohlverdienten Applaus für die beeindruckenden Leistungen der Kinder, die dem Publikum mit viel Konzentration und Freude etwas vom südamerikanischen, cubanischen Lebensgefühl vermittelt haben und für Dorothee Marx-Bazanta und die Einblicke in ihre Arbeit und die mitreißenden Rhythmen!
Großen Dank an Dorothee Marx-Bazanta für die engagierte Leitung des großartigen Percussionprojekts!
Gefördert wird das besondere Musikangebot der Schule – neben dem Engagement der Beteiligten – vom Förderverein der Schule und immer wieder vom NRW-Landesprogramm „Kultur und Schule“.
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